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Dogfrisbee
Das Dogfrisbee fand seinen Beginn Anfang der ´50er Jahre in der Nutzung von Kuchenformen aus Metall. Heutzutage wird dieser Sport in Wettbewerben in den folgenden 3 Disziplinen ausgetragen:
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Freestyle
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Beim Freestyle zeigt das Team eine durchgängige Vorführung von 2 Minuten Dauer zu Musik. Es sollten unterschiedliche wurf-Techniken gezeigt werden, sowie verschiedene Tricks mit dem Hund. Dabei gibt es keinerlei festgelegte Abläufe. Abhängig vom Reglement wird mit 7-10 Scheiben gespielt. Bewertet werden dabei unter anderem die Athletik bei Hund und Mensch, die Kreativität und Vielfältigkeit, ein flüssiger Ablauf der Kür sowie die Reaktion des Publikums.
Mini-Distance
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Bei dieser Disziplin wird versucht, innerhalb von 60 bzw. 90 Sekunden, möglichst viele Punkte zu erreichen. Dieses erreicht man auf einem Spielfeld mit verschiedenen Wertungs-Zonen. Je weiter der Hund die Scheibe fängt umso höher die Bewertung. Es besteht zusätzlich die Möglichkeit Extra-Punkte für die in der Luft gefangenen Scheiben zu ergattern. Es ist wichtig , dass der Hund die Scheiben immer wieder zurückbringt, da diese Disziplin mit nur einer Scheibe bestritten wird.
Long-Distance
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Hier gibt es keine Zeitbeschränkung. Es kommt einzig und allein drauf an, die Scheibe so weit wie möglich zu werfen. Wie bei der Mini-Distance zählen auch hier nur die gefangenen Scheiben. Jedes Team hat 3 Versuche (Würfe). Eine Kleinigkeit erschwert diese Disziplin. Der Hund darf die Startlinie erst nach der Scheibe überqueren.
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